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Klimmzüge

Unsere Wikinger trainieren für das Leben, Klimmzüge am Eingangsbereich der Wurfkiste sind das tägliche Workout für alle.
Elodie liegt jetzt oft vor der Kiste, das riechen natürlich die hungrigen Welpen und geben alles, um über die Absperrung zu gelangen.
Das dritte Brett wurde eingefügt und der Frust äüßert sich in Knurren und Kläffen, es hört sich " gefährlich" an.
So ganz verhungert sind die Kleinen nicht, sie nehmen gut zu und sie wachsen. Elodie bekommt sie noch gut gesättigt.Geräusche werden aufmerksam registriert und Spiele mit den Geschwistern werden mehr.

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Die Augenpunkte bei den sm Hunden waren erst bei allen nicht zu sehen, jetzt sieht man bei Erik, daß sie kommen....

Hier unsere Jungen.....

Die ersten Scharmützel...

Unsere 7 Wikinger haben die Wurmkur gut überstanden und sind ausgesprochen agil.
Sie entdecken einander, behindern sich in den Laufversuchen, werfen sich dabei um und schon hat man Ärger miteinander...
Die Stimmen werden geschult, das Sehen wird kontrastreicher und die Kletterveruche aus der Wurfkiste am Eingang wurden mit einer Erhöhung vereitelt.
Elodie versucht, ihre Welpen mit Fiepsen aus der Kiste zu locken. Am Ende dieser Woche wird es Zeit, dass alle in das Blockhaus umziehen und dann auch Aussengelände bekommen.

2 Wochen auf der Welt

Heute sind die kleinen Wikinger zwei Wochen alt und zur Feier des Tages gab es die erste Wurmkur.

Besuch in der Kiste

Heute haben unsere Welpen Besuch von Frauke. Elodie kennt Frauke, wir haben in Hamburg auf dem Platz zusammen gearbeitet. Das war eine freudige Begrüßung heute. Hier die Bilder aus der Wurfkiste.
Der Tagesrythmus heißt: Sauberputzen, Trinken, quäken, schlafen, große Aufregung und Laufversuche, wenn die Mutterhündin zu riechen oder sehen ist, trinken, schlafend von der Zitze fallen, schmusen, putzen,.......Geschwister stören..

Erstes Blinzeln

Heute Abend haben alle Welpen ein kleines Blinzeln gezeigt.
Die Welt wird in den nächsten Tagen also auch per Bild bei den Welpen erscheinen. Die Rüden haben die Kilo-Schallmauer durchbrochen. Elodie entwickelt großen Appetit, die Welpen werden gut versorgt.

Auf die Beine, fertig...

Seit heute können fast alle schon einmal nach kräftigem Stemmen kurz auf allen vier Beinchen stehen. Der ganze Körper schwankt noch bedenklich nach vorne und hinten. Drei, manchmal vier Schritte glücken, dann bewahrt der schwerere Po vor einer Schnauzenbauchlandung. Die Rüden setzen sich gewichtsmäßig schon von den Hündinnen ab. Ich bin gespannt, wer in dieser Woche wohl als erster Welpe die Augen öffnet.

wir bereiten den Muttertag vor....

Unsere Welpen sind jetzt manchmal kurz ohne mütterliche Aufsicht. Elodie geht freiwillig in den Garten und hat ihren ersten Spaziergang ausserhalb des Grundstücks unternommen. Sie kam gerne mit, aber nach knapp fünfzig Metern war Schluss. Im Eiltempo ging es wieder zurück.Sie betreut die Kleinen genauso, wie man sich das vorstellt. Jetzt sind sie schon eine Woche auf der Welt und haben sich gestreckt. Das erste kleine Mädel hat sich heute an der Plüschdecke im Korb hochgezogen und ist wieder auf das Wurflager gekrabbelt.

Die erste Wurfbesichtigung

Am Mittwoch wurde es das erste mal ernst für die kleinen Wikinger:
unsere Zuchtwartin der Landesgruppe Nord-Nordost im RZV, Brigitte Eckert, war zu Besuch. Erst einmal wurden die hygienischen Vorsichtsmaßnahmen getroffen, Schuhe ausziehen, Socken anziehen und Händewaschen.

Namen für die 7 Wikinger

Die Zuchtwartin hat sich für den 9. Mai angekündigt. Bei dieser ersten Wurfbesichtigung wird jeder Welpe genau betrachtet und die ersten Formalitäten müssen jetzt erledigt werden.
Neben der Beschreibung des Welpen und der Kontrolle der Zuchthündin und der Aufzuchtbedingungen, ist dies auch der Tag der Namensfestlegungen für die Welpen.

Wir sind mit der Entscheidungsfindung schon fast fertig:
die beiden schwarzen Hündinnen heißen Ebony und Ekkja
die beiden schwarzmarkenen Hündinnen werden Easy und Ester oder Edda heißen

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